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Hygge - nur ein Ding der Dänen?

Hygge - nur ein Ding der Dänen?

Hygge - nur ein Ding der Dänen?

 

Der dänische Begriff „Hygge“ boomt. Vor allem, seit der dänische Glücksforscher Meik Wiking vom Kopenhagener Institut für Glücksforschung mit seinem gleichnamigen Buch „Hygge - Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht“ 2016 einen Bestseller landete, der mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt wurde. Bemühen wir für dieses Wort einen Übersetzer wie Google Translate, kommt dabei das Wort „Gemütlich“ oder „Gemütlichkeit“ dabei heraus. Aber das ist viel zu kurz gesprungen, denn Hygge ist tatsächlich so viel mehr als einfach nur Gemütlichkeit. Es ist eher ein Konglomerat aus allen möglichen verschiedenen Dingen. Hinzu kommt bei den Dänen wohl auch eine positive Grundeinstellung, Optimismus und die Zuversicht überwiegen. Hygge bedeutet, dass man sich wohl, geborgen, sicher, optimistisch und gut gelaunt fühlt, dass man es in seiner Umgebung schön und angenehm hat. Und deshalb ist mit Hygge auch „Lykke“, das dänische Wort für „Glück“, eng verbunden. Meik Wiking hat auch diesem Thema 2017 ein lesenswertes Buch „Lykke: Der dänische Weg zum Glück“ gewidmet. Was das mit Möbeln zu tun hat, wollen wir hier betrachten.

 

Die eigenen vier Wände sind laut Meik Wiking sozusagen das „Hygge-Hauptquartier“. Viele dänische Wohnungen sind einerseits gemütlich aber andererseits auch schick gestaltet und eingerichtet. Neben guten Möbeln wie bequemen Sofas sind auch schmucke Wohn-Accessoires beliebt. Vasen, schicke Lampen und allerlei Dekoratives. Gerade bei den Dänen gehören auch Kerzen und deren warmes Licht dazu. Apropos Licht, auch das fließt ganz bewusst in die Gestaltung der Wohnung mit ein. Statt eine zentrale Deckenleuchte zu haben, die alles Flutlicht-artig erhellt, wird mit mehreren kleinen Lampen und Leuchten gearbeitet. Licht wird inszeniert, es werden gezielt Akzente gesetzt und der Raum mit Licht gestaltet. Viele Wohnungen haben eine „Hyggekrog“, einer Art Kuschel- oder Wohlfühlecke. Das kann das bequeme Sofa mit dicken Kissen sein oder eine Bank am warmen Kachelofen. Vielleicht auch eine kleine Sitzecke an einem Fenster mit einem schönen Ausblick. Die eigenen vier Wände so zu gestalten, dass man sich darin wohl und geborgen fühlt, das ist Hygge. Und auch wenn die Dänen dafür dieses spezielle Wort haben, ist es dennoch kein ausschließliches Ding der Dänen, denn jeder strebt doch beim Einrichten seiner eigenen vier Wände nach diesem Wohlfühl-Gefühl. Jeder sucht doch seine Möbel und Wohnaccessoires nach diesem emotionalen Ziel aus. Wer würde sich in einer Wohnung wohl, daheim und geborgen fühlen, die er als hässlich empfindet.

 

Ob Wohn- und Esszimmer oder Schlafzimmer - die passenden Möbel sind wichtig

 

Gerade wenn Menschen die erste eigene Wohnung beziehen oder sich beispielsweise durch einen Umzug flächenmäßig vergrößern, steht mit dem Kauf von Möbeln eine Entscheidung an, die fast immer eine längerfristige ist. Keiner kauft für sein Schlafzimmer alle drei oder fünf Jahre ein neues Bett. In dem Bett auf der Matratze, die man kauft, wird man mindestens zehn Jahre liegen. Und ist das Bett solide, wird nach einer Dekade nur der Tausch einer durchgelegenen Matratze fällig. Das Möbelstück bleibt unverändert. Auch der Kleiderschrank im Schlafzimmer muss in mehrfacher Hinsicht passen. Zum einen muss er von den Abmessungen her in den Raum und an die Wand passen, an der er aufgestellt werden soll. Zum anderen müssen aber auch die Aufteilung und das Platzangebot im Schrank selbst passen. Vor allem, wenn mehr als nur einer Person darin ihre Kleidung unterbringen will.

 

Das Gleiche gilt für das Wohnzimmer oder Esszimmer. Auch in diesen Räumen werden Möbel sehr lange genutzt. Ob Sofa, Couchtisch, TV-Schrank oder Bücherregal. Daher muss neben der Optik, Ästhetik und damit der „Emotionalität“ auch eine rationale Komponente passen: Die Qualität. Warum sitzt so manche Familie heute noch an einem Esstisch, an dem sogar schon Oma und Opa saßen? Weil dieser Esstisch von so solider und hochwertiger Qualität ist, dass er sprichwörtlich ein Leben lang hält und zum Vererben taugt. Möbel sollten nicht schnelllebig sein, vor allem wenn es um die Qualität geht. Was bringen „Einwegmöbel“ aus dem Discounter-Baukasten, bei denen man nach dem ersten Zusammenbau merkt, dass man sie vielleicht nochmal demontieren kann, dann aber nicht mehr zusammen bekommt. Mit guten Möbeln kann man umziehen und das auch mehrmals. Gute große Möbel lassen sich auseinandernehmen und wieder zusammenbauen, ohne dass sie danach wacklig und klapprig sind. Nicht umsonst sagt der Volksmund „Wer billig kauft, kauft teuer“. Das billige Möbelschnäppchen, das von minderer Qualität ist, hält nicht lange und überlebt den ersten Umzug nicht. Dann muss es ersetzt werden. Investiert man bei Möbeln in Qualität, dann hat man im wahrsten Sinne lange etwas davon.

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